Leistung · Betreuung zu Hause
Häusliche Betreuung in Dortmund und im Ruhrgebiet
Unsere häusliche Betreuung in Dortmund und Bochum bringt Gesellschaft in den Alltag Ihrer Eltern. Wir nehmen uns Zeit zum Zuhören und gestalten den Besuch gemeinsam. Feste Termine geben dem Tag eine vertraute Struktur.


01Was wir tun
Häusliche Betreuung in Dortmund schafft Zeit füreinander
Bei unserer häuslichen Betreuung in Dortmund geht es um den Menschen, nicht um die anstehende Hausarbeit. Wir kommen zu vereinbarten Zeiten und besprechen, wonach Ihrem Familienmitglied heute ist. Vielleicht möchte Ihr Vater eine Runde Karten spielen. Vielleicht erzählt Ihre Mutter lieber von den Bildern im Fotoalbum.
Wenn Sie arbeiten oder weiter entfernt wohnen, können Sie nicht bei jedem stillen Nachmittag dabei sein. Regelmäßige Besuche bringen Gesellschaft zu Menschen, die allein leben. Bei beginnender Demenz können vertraute Personen und wiederkehrende Abläufe die Orientierung zu Hause erleichtern.
- Zeit zum Reden, Vorlesen und Spielen
- Zusammen spazieren und die Nachbarschaft erkunden
- Mahlzeiten zubereiten und gemeinsam essen
- Vertraute Tagesabläufe bei beginnender Demenz
02Gut zu wissen
Unterstützung im Alltag ist keine Pflege
Als nach Landesrecht anerkanntes Angebot unterstützen wir Sie im Alltag. Wir sind kein Pflegedienst. Für medizinische Pflege ist ein ambulanter Pflegedienst zuständig. Mit ihm stimmen wir uns auf Wunsch gern ab.
Ein vertrautes Gesicht
Nach Möglichkeit besucht Sie dieselbe Betreuungskraft. Darauf achten wir bei der Planung, damit Sie einander kennenlernen und Vertrauen wachsen kann.
Besuche nach Ihrem Bedarf
Sagen Sie uns, an welchen Tagen Sie Unterstützung brauchen. Gemeinsam vereinbaren wir, wie oft und wie lange die Besuche dauern.
Pflegekasse einbeziehen
Für die Betreuung lässt sich ab Pflegegrad 1 der Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI nutzen.
Zeit für eigene Termine
Wenn wir Ihr Familienmitglied begleiten, können Sie sich um eigene Termine kümmern oder sich eine Pause nehmen.
Pflege bleibt beim Pflegedienst
Wir leisten keine Körperpflege und versorgen keine Wunden. Auch Medikamente stellen oder geben wir nicht. Dafür ist ein Pflegedienst zuständig.
So sprechen wir
Sie können sich mit unserem Team auf Deutsch, Englisch und Russisch verständigen.
03Fragen zur Betreuung
Was Familien zur Betreuung wissen möchten
Wie viel Zeit sollten wir für einen Besuch einplanen?
Das legen Sie fest. Für den Anfang sind zwei oder drei Stunden am Stück oft sinnvoll, weil dann ein Spaziergang und ein gemeinsames Essen gut hineinpassen. Nach den ersten Wochen schauen wir zusammen, ob der Umfang stimmt.
Hat meine Mutter eine feste Person für die Betreuung?
Eine feste Bezugsperson ist unser Ziel bei der Planung. Solange es für alle passt, behalten wir diese Zuordnung bei. Fällt die Betreuungskraft wegen Urlaub oder Krankheit aus, stimmen wir die Vertretung vorher mit Ihnen ab.
Ist Betreuung zu Hause auch bei Demenz möglich?
Ja, auch bei beginnender Demenz begleiten wir zu Hause. Wir sprechen ruhig, halten Abläufe gleich und knüpfen bei der Beschäftigung an alte Gewohnheiten an. Medizinische Fragen gehören in die Arztpraxis oder zum Pflegedienst.
Soll mein Vater beim ersten Treffen mit dabei sein?
Ja, das ist sinnvoll. Wir möchten Ihren Vater kennenlernen und von ihm hören, was ihm im Alltag wichtig ist. So lässt sich auch feststellen, ob es miteinander passt. Sie können am Treffen teilnehmen oder sich telefonisch dazuschalten.
Können Sie mich vertreten, wenn ich selbst die Betreuung übernehme?
Wenn Sie als betreuende Person ausfallen, können wir Sie stundenweise zu Hause vertreten. Diese Unterstützung heißt Verhinderungspflege. Rufen Sie uns an und sagen Sie uns, für welche Zeiten Sie eine Vertretung brauchen.
Besprechen wir Ihren Alltag
Unter 0231 51818472 besprechen wir Ihren Bedarf. Zum Kennenlernen kommen wir zu Ihnen nach Hause und klären mit Ihnen, welche Unterstützung möglich ist.
